Intern
    Studienberatung Mathematik

    Studienende

    Für alle Bachelor-Studiengänge gilt: Die Bachelor-Prüfung ist bestanden, wenn Module und Teilmodule nach Vorgabe der Pflicht- und Wahlpflichtbereiche im Umfang von 180 ECTS bestanden wurden. Dazu sieht das Prüfungsamt nach Abschluss der Höchststudiendauer (8 Semester) nach, ob die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind. Falls ja wird automatisch das Zeugnis erstellt bzw. die Bachelor-Urkunde ausgehändigt. Falls die Bedingungen noch nicht erfüllt sind wiederholt sich die Prozedur am Ende des 9. Semesters, ggf. mit der Feststellung des endgültigen Nichtbestehens.

    Möchte man sein Zeugnis vorher haben, was sicher sehr oft der Fall sein wird, so muss man sein Bachelor-Zeugnis beim Prüfungsamt beantragen.

    Notenbildung im Bachelorstudium

    Prüfungsordnungen vor 2015 (ASPO 2009)

    Für die Gesamtnote wird die Studienfachnote mit 165/180 gewichtet, die Schlüsselqualifikationen mit 15/180 (für Studienbeginner bis incl. SoS 2012). Für Studienbeginner ab WS 2012/13 werden die Schlüsselqualifikationen durch die Abschlussarbeit ersetzt. Die Gewichtungen bleiben unverändert.

    Innerhalb des Pflichtbereiches und der Unterbereiche des Wahlpflichtbereiches werden die Noten jeweils durch das nach ECTS-Punkten gewichtete Mittel der einzelnen Modulnoten gebildet. Dabei müssen im Rahmen des integrierten Anwendungsfaches sämtliche einzubringenden Modulnoten aus einem einzigen integrierten Anwendungsfach stammen (nur PO 2008 bzw. 2009).

    Innerhalb des Bereiches Schlüsselqualifikationen ergibt sich die Note zu 5/15 aus der Note im Abschlusskolloquium und zu 10/15 aus dem Mittelwert der Noten in den Wahlpflichtmodulen Allgemeine Schlüsselqualifikationen (für PO 2008).

    Studienfachnote:

    • Mathematik (PO 2008): Pflichtbereich 91/160, Wahlpflichtbereich 59/160, Abschlussarbeit 10/160. (Der Unterschied zum Gewicht 165 von oben stammt von nicht benoteten Modulen.) Wahlpflichtbereich: Modulbereich M1 5/59, M2 10/59, Seminar 5/59, Reading Course 4/59, integriertes Anwendungsfach 35/59.
    • Mathematik (PO 2012 und 2014): Pflichtbereich (109 ECTS) 120/180, Wahlpflichtbereich (40 ECTS) 45/180, Abschlussarbeit 15/180. Im Wahlpflichtbereich werden nur die besten 20 ECTS zur Bereichsnote herangezogen.
    • Computational Mathematics (PO 2009): Pflichtbereich 88/160, Wahlpflichtbereich 62/160, Abschlussarbeit 10/160. Wahlpflichtbereich: Modulbereich M1 und integriertes Anwendungsfach 53/62, Seminar 5/62, Reading Course 4/62.
    • Computational Mathematics (PO 2012 und 2014): Pflichtbereich (99 ECTS) 110/180, Wahlpflichtbereich (50 ECTS) 55/180, Abschlussarbeit 15/180. Im Wahlpflichtbereich werden nur die besten 25 ECTS zur Bereichsnote herangezogen.
    • Wirtschaftsmathematik: Pflichtbereich 110/160, Wahlpflichtbereich 40/160, Abschlussarbeit mit 10/160. Bei der Bildung der Note im Pflichtbereich werden der Unterbereich Mathematik mit 50/110, der Unterbereich Wirtschaftswissenschaft mit 35/110 und der Unterbereich Informatik mit 25/110 gewichtet. Bei der Bildung der Note im Wahlpflichtbereich werden der Unterbereich Mathematik mit 15/40, der Unterbereich Wirtschaftswissenschaft mit 25/40 gewichtet.
    • Mathematische Physik (Studienbeginn bis SoS 2012): Pflichtbereich (118 ECTS) 132/180, Wahlpflichtbereich (32 ECTS) 36/180, Abschlußarbeit (10 ECTS) 12/180. Im Wahlpflichtbereich werden die besten 32 ECTS (unabhängig von ihrer Zuordnung zu den Unterbereichen Mathematik und Physik) zur Bildung einer Gesamtnote herangezogen. Insbesondere werden für die WP-Unterbereiche Mathematik und Physik keine Teilnoten ausgewiesen.
    • Mathematische Physik (Studienbeginn ab WS 2012/13): Pflichtbereich (130 ECTS) 146/180, Wahlpflichtbereich (20 ECTS) 23/180, Abschlußarbeit (10 ECTS) 11/180. Im Wahlpflichtbereich werden die besten 20 ECTS (unabhängig von ihrer Zuordnung zu den Unterbereichen Mathematik und Physik) zur Notenbildung herangezogen. Insgesamt werden für die Unterbereiche Mathematik und Physik keine Teilnoten ausgewiesen.

    Prüfungsordnungen ab 2015 (ASPO 2015)

    • Mathematik: Der Pflichtbereich (Gesamtüberblick Analysis und Lineare Algebra jeweils 14/40, Vertiefung Analysis 7/40, Seminar 5/40) geht mit 40/160 in die Endnote ein. Der Wahlpflichbereich Mathematik hat ein Gewicht von 79/160 und setzt sich zu je einem Drittel aus den Modulen Gesamtüberblick Reine Mathematik, Angewandte Mathematik und Spezialisierung Mathematik zusammen. Sollte es in einem dieser Unterbereiche mehrere Modulnoten geben, zählt jeweils die beste Bereichsnote (Hierarchiemodell, vgl. ASPO). Der Wahlpflichbereich Integriertes Anwendungsfach geht mit 30/160 in die Note ein. Hier gehen die besten Modulnoten unabhängig vom konkreten Anwendungsfach ein (Korbmodell). Mindestens 15 ECTS müssen benotet sein. Bleibt noch die Note der Abschlussarbeit: Sie hat ein Gewicht von 11/160. Die genannten Bereichsnoten werden auf eine Nachkommastelle nach der Methode "Abhacken" gerundet. Ebenso die Gesamtnote.
    • Computational Mathematics: Der Pflichtbereich (Gesamtüberblick Analysis und Lineare Algebra jeweils 13/55, Vertiefung Analysis 7/55, Seminar 5/55, Numerik I (9/55), Modellierung und Wiss. Rechnen(8/55)) geht mit 55/160 in die Endnote ein. Der Wahlpflichbereich Computational Mathematics hat ein Gewicht von 49/160 und setzt sich zu je einer Hälfte aus den Modulen Gesamtüberblick Numerische Mathematik und Modellierung und Vertiefung Computational Mathematics. Sollte es in einem dieser Unterbereiche mehrere Modulnoten geben, zählt jeweils die beste Bereichsnote (Hierarchiemodell, vgl. ASPO). Der Wahlpflichbereich Integriertes Anwendungsfach geht mit 45/160 in die Note ein. Hier gehen die besten Modulnoten unabhängig vom konkreten Anwendungsfach ein (Korbmodell). Mindestens 23 ECTS müssen benotet sein. Bleibt noch die Note der Abschlussarbeit: Sie hat ein Gewicht von 11/160. Die genannten Bereichsnoten werden auf eine Nachkommastelle nach der Methode "Abhacken" gerundet. Ebenso die Gesamtnote.

    Notenbildung im Masterstudium

    Mathematik:

    Die Gesamtnote berechnet sich aus einer dreifach gewichteten Bereichsnote Mathematik und optionales Anwendungsfach bzw. Mathematik und optionales Anwendungsfach und/oder Anwendungspraktikum und der einfach gewichteten Note der Abschlussarbeit. Sie wird nach der ersten Nachkommastelle abgehackt.

    Für Studienbeginner bis incl. Wintersemester 2012/2013 gilt folgendes. Die Bereichsnote Mathematik und optionales Anwendungsfach berechnet sich wie folgt: Die Module werden unabhängig davon, ob sie zu Mathematik oder Anwendungsfach gehören, nach Noten sortiert, innerhalb gleicher Noten beginnend mit den höchsten ECTS-Punkten. Module aus Anwendungsfächern nur bis maximal 30 ECTS. Die letzten zu berücksichtigenden Module kommen nur mit so vielen ECTS in die Wertung, bis die 30 ECTS aus Anwendungsfächern, bzw. 90 ECTS insgesamt aufgefüllt sind. Innerhalb dieser ersten 90 ECTS wird nun das gewichtete arithmetische Mittel berechnet. Auch diese Bereichsnote wird nach der ersten Nachkommastelle abgehackt, bevor mit ihr die Endnote gebildet wird.

    Beginnend mit Studienbeginn Sommersemester 2013 gelten folgende Änderungen. In die Bereichsnote Mathematik und optionales Anwendungsfach wird das optionale Anwendungspraktikum explizit mit aufgenommen. Mathematik und Optionales Anwendungsfach und/oder Anwendungspraktikum werden erst mal separat berechnet. Mathematik bis maximal 75 ECTS nach der Sortierung wie oben, Optionales Anwendungsfach und/oder Anwendungspraktikum bis maximal 15 ECTS nach den gleichen Regeln. Diese beiden Unterbereichsnoten werden wieder gewichtet gemittelt, wobei die Gewichte die tatsächlich eingegangenen ECTS der Unterbereiche sind. Rundung der Noten findet erst nach der letzten Durchschnittsbildung statt, und zwar wieder durch Abhacken. Die Endnote berechnet sich wie vorher.

    Beginnend mit Studienbeginn Sommersemester 2016 gelten folgende Änderungen.Es findet das sog. Korbmodell Anwendung: D.h. es werden alle benoteten ECTS (bis zu 90 ECTS nach den besten Noten sortiert) in einen Korb geworfen, egal ob sie aus dem Bereich Mathematik, Anwendungsfach oder AGs/Seminare/Praktikum stammen. Es müssen mindestens 45 ECTS benotet sein. Daraus wird die Studienfachnote Mathematik errechnet. Rundung findet erst nach der letzten Durchschnittsbildung statt, und zwar wieder durch Abhacken nach der ersten Nachkommastelle. Die Endnote berechnet sich aus dieser Studienfachnote (90/120) und der Abschlussarbeit (30/120).

    Computational Mathematics:

    Die Gesamtnote berechnet sich aus einer dreifach gewichteten Bereichsnote des Wahlpflichbereichs und der einfach gewichteten Note der Abschlussarbeit. Sie wird nach der ersten Nachkommastelle abgehackt.

    Im Wahlpflichtbereich werden die Unterbereiche Mathematik und Integriertes Anwendungsfach unterschieden. Im Unterbereich Mathematik werden die Module nach Noten sortiert, innerhalb gleicher Noten beginnend mit den höchsten ECTS-Punkten.  Die letzten zu berücksichtigenden Module kommen nur mit so vielen ECTS in die Wertung, bis 50 ECTS insgesamt aufgefüllt sind. Innerhalb dieser ersten 50 ECTS wird nun das gewichtete arithmetische Mittel berechnet.

    Dieselbe Regelung gilt auch für das integrierte Anwendungsfach, allerdings mit der Obergrenze 10 ECTS. Die 10 ECTS müssen nicht notwendig aus demselben Anwendungsfach stammen.

    Die Bereichsnote des Wahlpflichtbereichs wird nun aus dem gewichteten Mittel der Unterbereichsnoten errechnet, wobei Mathematik das Gewicht 70/90, Integriertes Anwendungsfach das Gewicht 20/90 bekommt. Dieser Durchschnitt wird nach der ersten Nachkommastelle abgehackt, bevor mit ihm die Endnote gebildet wird.

    Beginnend mit Studienbeginn Sommersemester 2016 gelten folgende Änderungen.Es findet das sog. Korbmodell Anwendung: D.h. es werden alle benoteten ECTS (bis zu 90 ECTS nach den besten Noten sortiert) in einen Korb geworfen, egal ob sie aus dem Bereich Mathematik, Anwendungsfach oder AGs/Seminare/Praktikum stammen. Es müssen mindestens 45 ECTS benotet sein. Daraus wird die Studienfachnote Computational Mathematics  errechnet. Rundung findet erst nach der letzten Durchschnittsbildung statt, und zwar wieder durch Abhacken nach der ersten Nachkommastelle. Die Endnote berechnet sich aus dieser Studienfachnote (90/120) und der Abschlussarbeit (30/120).

    Wirtschaftsmathematik: Folgt in Kürze.

    Mathematische Physik: Folgt in Kürze.

     

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen

    Mathematik und Computational Mathematics: Bei den allgemeinen Schlüsselqualifikationen ist zu beachten, dass von den 10 einzubringenden ECTS 7 benotet sein müssen (gilt nur für die PO 2008 bzw. 2009).

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