Intern
    Studienberatung Mathematik

    Exemplarischer Studienplan

    Um das im Pflichtbereich verankerte Grundlagenwissen zu erwerben, empfiehlt es sich, den Studienplan um den nachfolgend angegebenen4-semestrigen "Kern" in den ersten beiden Studienjahren zu legen und im dritten Studienjahr die Wahlpflichtveranstaltungenzu belegen.

    Kernstudienplan

    Sem. Mathematik als Nebenfach (Pflichtbereich) Hauptfach (Richtwert für ECTS-Punkte)
    Lehrveranstaltungen ECTS-Punkte
    1 Vorkurs (Blockkurs, 1 ECTS)
    Lineare Algebra 1 (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Propädeutikum (2 SWS, 2ECTS)
    10 von 10 ECTS je Semester
    Veranstaltungen im Umfang
    von 20 ECTS-Punkten
    2 Lineare Algebra 2 (3+1 SWS, 5 ECTS)
    Prüfung Lineare Algebra (2 ECTS)
    7 von 10 ECTS
    3 Analysis 1 (4+2 SWS, 8 ECTS) 8 von 10 ECTS
    4 Analysis 2 (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Prüfung Analysis (2 ECTS)
    9 von 10 ECTS
    5 0 von 10 ECTS
    6 0 von 10 ECTS

    Formal kann dieser Kernstudienverlaufsplan so ausgefüllt werden, dass im Nebenfach Mathematik in jedem Semester genau 10 ECTS-Punkte belegt werden, so dass man zusammen mit je 20 ECTS-Punkten im Hauptfach auf die Idealverteilung von 30 ECTS-Punkten pro Semester kommt.

    Je nach der Interessenslage im Wahlpflichtbereich wird man aber im Einzelfall einen Studienplan in Kauf nehmen wollen, der hiervon leicht abweicht. Oftmals können die Abweichungen im Nebenfach durch passende Wahl der Veranstaltungen im Bereich Schlüsselqualifikation ausgeglichen werden.

    Zwei derartige Beispiele werden nachfolgend skizziert. Weitere Möglichkeiten kann man bei einem Gespräch mit dem Fachstudienberater erörtern.

    Beispiel: Studienverlaufsplan mit Schwerpunkt Algebra/Zahlentheorie

    Sem. Mathematik als Nebenfach (Pflichtbereich) Hauptfach (Richtwert für ECTS-Punkte)
    Lehrveranstaltungen ECTS-Punkte
    1 Vorkurs (Blockkurs, 1 ECTS)
    Lineare Algebra 1 (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Propädeutikum (2 SWS, 2ECTS)
    10 ECTS 20 ECTS
    2 Lineare Algebra 2 (3+1 SWS, 5 ECTS)
    Prüfung Lineare Algebra (2 ECTS)
    7 ECTS 23 ECTS
    3 Analysis 1 (4+2 SWS, 8 ECTS) 8 ECTS 22 ECTS
    4 Analysis 2 (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Prüfung Analysis (2 ECTS)
    Zahlentheorie (3+1 SWS, 4 ECTS)
    13 ECTS 17 ECTS
    5 Algebra (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Geometrie (4+2 SWS, 8 ECTS)
    15 ECTS 15 ECTS
    6 Prüfung Zahlentheorie/Algebra (2 ECTS)
    Seminar Zahlentheorie (2 SWS, 5 ECTS)
    7 ECTS 23 ECTS

    Eine Schwerpunktsetzung im Bereich Analysis erhält man analog, indem man das zweisemestrige Modul Zahlentheorie/Algebra durch gewöhnliche Differentialgleichungen/Funktionentheorie ersetzt, Geometrie durch Vertiefung Analysis und ein passendes Seminar belegt.

    Beispiel: Studienverlaufsplan mit Schwerpunkten im Bereich Angewandte Mathematik

    Sem. Mathematik als Nebenfach (Pflichtbereich) Hauptfach (Richtwert für ECTS-Punkte)
    Lehrveranstaltungen ECTS-Punkte
    1 Vorkurs (Blockkurs, 1 ECTS)
    Lineare Algebra 1 (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Propädeutikum (2 SWS, 2ECTS)
    10 ECTS 20 ECTS
    2 Lineare Algebra 2 (3+1 SWS, 5 ECTS)
    Prüfung Lineare Algebra (2 ECTS)
    Computeror. Mathematik (1+2 SWS, 3 ECTS)
    10 ECTS 20 ECTS
    3 Analysis 1 (4+2 SWS, 8 ECTS) 8 ECTS 22 ECTS
    4 Analysis 2 (4+2 SWS, 7 ECTS)
    Diskrete Mathematik (3+1 SWS, 5 ECTS)
    12 ECTS 18 ECTS
    5 Prüfung Analysis (2 ECTS)
    Numerische Mathematik 1 (4+2 SWS, 8 ECTS)
    10 ECTS 10 ECTS
    6 Numerische Mathematik 2 (3+1 SWS, 5 ECTS)
    Operations Research (3+1 SWS, 5 ECTS)
    10 ECTS 20 ECTS

    Statt der beiden Module in Numerischer Mathematik kann auch Stochastik belegt werden.

    Kontakt

    Universität Würzburg
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-0
    Fax: +49 931 31-82600

    Suche Ansprechpartner

    Sanderring Röntgenring Hubland Nord Hubland Süd Campus Medizin